Sport

Nach nunmehr einer halben Ewigkeit pausieren, jetzt endlich wieder aktiv.

 

Leichtathletik

 

 

Sonstige Aktivitäten

SOLA-Staffete 2008 und 2009 gelaufen für HOMBURGER

Volleyball

 

Das Volleyball war für mich der Wiedereinstieg in den Sport. Nach "Beendigung" meiner sportlichen Laufbahn in Deutschland, hatte ich für einige Jahre den Sport in eine sehr weitentfernte "Schublade" gesteckt. Durch das Volleyball und das regelmässige Training - wie auch durch die Meisterschaftsspiele - habe ich wieder Freude und Lust am Sport gefunden.

 

Hier ein kleiner Ein- bzw. Ausblick, denn nun habe ich - ich mit der Nr. 13 natürlich - mich vom Volleyball entfernt und werde mich voll auf die Leichtathletik konzentieren.

Volleyball - Mannschaft "Volley Dübi" 2006

 

Mannschaftsfoto

Volleyball-Turnier in Thalwil

 

Finalspiel, leider konnten wir nur einen hinteren Rang erspielen.

 

 

 

 

Die Geschichte - angefangen hat es

mit Geräteturnen

 

Meine sportliche Laufbahn hat im Jahre 1981 begonnen. Entdeckt wurde ich von einer Verwandten namens Stier unsere Obermieterin im damaligen Wohnhaus, welche mich auf dem Hof und auf der Strasse rumlitzen sah, ohne Pause von einer Ecke zur anderen, den Birnenbaum hoch und runter und dann doch lieber wieder mit dem Roller die Strasse entlang sausend, sprach die Frau Stier mit meinen Eltern, ob sie nicht Interesse hätten mich zu ihr ins Geräteturnen-Training zu geben.

 

Es dauerte nicht lange, stand ich in der Halle. Meine grosse Schwester, die mich begleiten musste, da ich eben noch recht jung war, übergab mich der Trainerin und warte auf der Bank bis das Training zu ende war. Eine Hurte Kindergartenkinder die nicht weniger leicht zu bändigen gewesen waren, als ein Sack Flöhe. Schon sehr bald wurde das Training intensiver. Viele komplizierte Übungen auf dem Balken, Boden oder am Reck gestalteten das Training. Zudem musste zu Hause noch viel geübt werden. Nach ca. 2 Jahren wurde bekannt, dass es das Leistungszentrum Geräteturnen für diesen Verein - BSG - nicht gäbe, da sich das Leistungszentrum mit anderen Zentren zusammenlege und auch der Trainingsort sich ändere. So verblieb ich halt im "Breitensport". Nach weiteren 3 Jahren und nicht mehr viel neuem Gelernten, kam mein Vater als Zuschauer zu einem Wettkampf. Seine Enttäuschung über meine Übungen an den Geräten und dies trotz Mannschaftsbeste - äusserte sich dahingehend, dass er den Austritt von mir bekanntgab und meinte, dass ich jetzt zu einem alten Bekannten von ihm in die Leichtathletik gehen werde.

Nun steckte mich mein Vater in das Trainingszetrum Leichtathletik zu Motor Freital. Mit meinen 9 Jahren war ich die Jüngste und eigentlich auch noch gar nicht zugelassen für das Trainingszentrum. Aber das hat wohl keinen interessiert. So genoss ich ein halbes Jahr intensives Training bei den "grossen". Im Juni 1985 gab es das Bezirksauswahlverfahren. Das Auswahlverfahren wurde von Kindern, die zuvor von Trainern, welche durch die Schulhäuser im Sportunterricht zogen und Talente suchten, bestritten. Es musste ein 5-Kampf absolviert werden (Schlagballwurf, Weitsprung, Sprint 60m, Hochsprung und 800m). Für den Gewinner gab es einen Preis in Form eines Stofftier-Löwens zu gewinnen. Diesen hatte ich zuvor bei der Wettkampfleitung durch das Fenster gesehen und wollte diesen jetzt unbedingt Mein nennen. Mit dem kleinen Vorteil, bereits ein paar Trainingsstunden genossen zu haben und die grosse Motivation diesen Löwen zu haben, gewann ich den Wettkampf. Meinen Ersten! Ab hier zählte ich nun offiziell als aufgenommen im Leistungstrainings-Zentrum. Nun sollten viele dieser Erfolge folgen.